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Magnettherapie: Die uralte Kunst, die die moderne Medizin vergessen hat
Stellen Sie sich vor: Wir schreiben das Jahr 1777. In einem opulenten Pariser Salon versammelt sich die feine Gesellschaft, um einem Mann beizuwohnen, der mehr verspricht als jeder Arzt seiner Zeit. Sein Name? Franz Anton Mesmer. Seine Methode? Magnetismus. Mesmer glaubt, dass Krankheiten nichts anderes sind als eine Störung des „tierischen Magnetismus“ – einer unsichtbaren Kraft, die den Körper durchströmt wie ein geheimer Lebensstrom. Seine Lösung? Magnete. Er bewegt sie über die Körper seiner Patienten, lässt sie in mit „magnetisiertem“ Wasser baden, hypnotisiert sie mit kreisenden Handbewegungen. Und das Erstaunliche? Die Leute werden tatsächlich gesund. Hysterische Frauen, die eben noch schreiend zu Boden sanken, tanzen plötzlich wie befreit durch den Raum. Gichtkranke, die kaum laufen konnten, werfen ihre Gehstöcke weg. Kopfschmerzen, Krämpfe, Lähmungen – alles soll verschwinden, allein durch die unsichtbare Kraft der Magnete. Doch während Mesmer sich als Wunderheiler feiert, hat die akademische Medizin andere Pläne. Eine Untersuchungskommission – angeführt von niemand Geringerem als Benjamin Franklin – wird beauftragt, ihn als Scharlatan zu entlarven. Ihr Urteil? Es ist nicht der Magnetismus, der heilt – sondern der Glaube daran. Mesmer wird verbannt, sein Name zur Fußnote der Geschichte degradiert. Doch das Wissen um die heilende Kraft der Magnete? Das überlebt. Die Chinesen, die bereits seit Jahrtausenden mit magnetischen Steinen arbeiteten, lassen sich davon nicht beirren. Russische Wissenschaftler experimentieren damit, NASA-Astronauten tragen Magnetsohlen gegen Muskelschwund, und in Japan gibt es bis heute magnetische Kopfkissen gegen Schlafprobleme. Und während moderne Mediziner die Magnettherapie noch immer als „Hokuspokus“ abtun, stellt sich die Frage: Warum nutzen Spitzenathleten, alternative Heiler und immer mehr Menschen auf der ganzen Welt genau diese uralte Technik – und berichten von erstaunlichen Ergebnissen? Vielleicht, weil Magnetismus eben doch mehr kann, als Benjamin Franklin es damals glauben wollte.Wie wäre es, wenn Sie ab heute wieder von dieser unsichtbaren Heilkraft profitieren könnten?
Häufige Fragen (FAQ)
Finden Sie hier Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen
Ersetzt der Ring eine medizinische Behandlung?
Nein. Der LymphFlow Magnetring ist kein Medizinprodukt, sondern ein ergänzendes Produkt zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
Wie pflege ich den Ring richtig?
Reinigen Sie den Ring bei Bedarf mit einem weichen, trockenen Tuch. Bitte keine aggressiven Reinigungsmittel, Alkohol oder Ultraschallreiniger verwenden.
Kann ich den Ring mit anderem Schmuck kombinieren?
Ja, der Ring kann problemlos zusammen mit anderem Schmuck getragen werden. Achten Sie lediglich darauf, dass er nicht dauerhaft stark an harte Metallflächen stößt.
Ist der Ring auch für empfindliche Haut geeignet?
Der Ring besteht aus hautfreundlichen Materialien. Sollten dennoch Hautirritationen auftreten, empfehlen wir, den Ring vorübergehend abzulegen und die Haut zu beobachten.
Kann der Ring auch nachts getragen werden?
Grundsätzlich ist das möglich. Wenn Sie jedoch empfindlich auf Schmuck reagieren oder unruhig schlafen, empfiehlt es sich, den Ring nachts abzulegen.
Spürt man die Magnete oder den Ring im Alltag?
Der Ring ist leicht und so konzipiert, dass er im Alltag kaum auffällt. Viele Anwender berichten, dass sie ihn nach kurzer Zeit kaum noch bewusst wahrnehmen.
Darf ich den Ring auch im Wasser tragen?
Nein, das wird nicht empfohlen. Wasser – insbesondere Salz- oder Chlorwasser – kann die Oberfläche und die integrierten Magnete beeinträchtigen. Um Material, Funktion und Optik langfristig zu erhalten, sollte der Ring vor dem Duschen, Baden, Schwimmen oder Saunieren abgelegt werden.
Wie lange sollte ich den Ring täglich tragen?
Viele Anwender tragen den Ring mehrere Stunden täglich oder über den ganzen Tag verteilt. Entscheidend ist, dass Sie sich damit wohlfühlen. Beginnen Sie bei Bedarf mit kürzeren Tragezeiten.
An welcher Hand sollte der Ring getragen werden?
Der Ring kann an beiden Händen getragen werden. Manche Nutzer bevorzugen die nicht-dominante Hand, andere wechseln regelmäßig. Es gibt hier keine feste Vorgabe.
Ist der Ring größenverstellbar?
Ja. Der Ring ist offen gestaltet und lässt sich vorsichtig an unterschiedliche Fingergrößen anpassen. Bitte biegen Sie ihn langsam und mit Gefühl, um das Material nicht zu belasten.
Was sagen die Anwender?
Testen Sie den LymphFlow-Magnetring ganz ohne Risiko.
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