MWO Polarisator-Armband
Ein außergewöhnliches Resonanzprinzip. Direkt am Handgelenk.
Die Idee. Kompakt getragen.

Was bedeutet MWO?
MWO steht für „Mehrwelliger Oszillator“ und bezeichnet den sogenannten Lakhovsky-Mehrwellenoszillator.
Die zugrunde liegende Idee beschäftigt sich mit Frequenzen, Resonanz und elektromagnetischen Schwingungen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Materie auf atomarer Ebene mit charakteristischen Frequenzen verbunden ist.
Kupferspulen beziehungsweise entsprechend geformte Leiter werden bei diesem Konzept als Antennen oder Abstimmungselemente verstanden, die elektromagnetische Wellenschwingungsenergie aus der Umgebung aufnehmen können.
Genau an diesem Punkt setzt das MWO-Prinzip an.

Die Idee von George Lakhovsky.
George Lakhovsky entwickelte die Theorie, dass die DNA beziehungsweise Strukturen in den Zellkernen wie winzige Antennen wirken könnten, die elektromagnetische beziehungsweise hochfrequente Radiowellen empfangen.
Nach dieser Theorie nutzt ein Mehrwellen-Oszillator Antennen, um ein breites Spektrum hochfrequenter Radiowellen bereitzustellen beziehungsweise aufzunehmen. Der Gedanke dahinter: Unterschiedliche Frequenzen sollen unterschiedliche Resonanzen ermöglichen.
Auch natürliche atmosphärische Vorgänge spielen in diesem Modell eine Rolle. Blitze beispielsweise erzeugen ein breites elektromagnetisches Frequenzspektrum in der Atmosphäre.
Nach der Lakhovsky-Theorie soll dadurch ein vollständigeres harmonisches Frequenzspektrum entstehen, aus dem Körperzellen jeweils die für sie entsprechende Frequenz aufnehmen und mit ihr in Resonanz treten können.
Das Herzstück. Zwölf offene Kupferringe.
Auf den ersten Blick fällt die charakteristische kreisförmige Struktur auf. Die Polarisatorscheibe ist als weiterentwickelte Form der Mehrwellen-Oszillatorantenne nach George Lakhovsky konzipiert.
Sie besteht aus zwölf offenen Kupferringen unterschiedlicher Größe, die als Array angeordnet sind. Das zugrunde liegende Polarisator-Design wurde in den 1990er-Jahren vom amerikanischen Forscher Eric Dollard entwickelt. Die ursprüngliche Ausführung hatte einen Durchmesser von ungefähr 12 Zoll beziehungsweise rund 30 Zentimetern.
Besonders charakteristisch ist die geometrische Abstufung der einzelnen Kupferringe. Größe und Breite der Ringe folgen dabei dem Prinzip des Goldenen Schnitts.
Im deutschsprachigen Raum wird diese Konstruktion häufig als „Polarisatorscheibe“ bezeichnet. International findet man dafür auch die Bezeichnung „Multi-Wave Oscillator Antenna“ beziehungsweise Mehrwellen-Oszillatorantenne.

Zwölf Kupferringe. Ein Prinzip.
Das Prinzip der Polarisatorscheibe basiert auf dem passiven Oszillatorschaltkreis Lakhovskys, wie er unter anderem in seinem Werk „Das Geheimnis des Lebens“ beschrieben wird.
Das Design ist darauf ausgelegt, elektromagnetische Strahlung aus der Umgebung aufzunehmen.
Nach dem zugrunde liegenden Modell soll durch Resonanz wiederum schwache elektromagnetische Energie entstehen beziehungsweise weitergegeben werden, die von Zellen aufgenommen werden und zur Aufrechterhaltung einer gesunden Zellvibration beitragen soll.

Kein Akku. Kein Kabel.
Die Polarisatorscheibe benötigt weder eine Batterie noch einen Ladeanschluss. Sie besitzt keine klassische aktive Stromversorgung.
Nach dem MWO-Konzept wird die benötigte Energie vielmehr aus der elektromagnetischen Strahlung beziehungsweise den vorhandenen elektromagnetischen Schwingungen der Umgebung gewonnen.
Sie müssen das Armband weder aufladen noch einschalten. Einfach tragen.

Nah am Körper. Kompakt gedacht.
Die kompakte Form des Armbands verfolgt einen klaren Gedanken: Die Polarisatorscheibe soll möglichst nah am Körper getragen werden.
Nach dem zugrunde liegenden Funktionsmodell nimmt die Intensität mit zunehmender Entfernung von der Scheibe deutlich ab. Als Richtwert wird für die effektive Reichweite ungefähr der zweifache Durchmesser der Polarisatorscheibe vom Zentrum aus angegeben.
Tragen Sie das MWO Polarisator-Armband möglichst nah am Körper.
Die Polarisatorscheibe ist kein Energiespeicher. Sie enthält keine Batterie und keine interne Energiequelle, die sich durch das Tragen entlädt. Dementsprechend gibt es nach diesem Prinzip auch keinen klassischen Energieverlust durch die Nutzungsdauer. Das Armband muss weder nachgeladen noch „reaktiviert“ werden.
Neu interpretiert. Als tragbares Armband.
Das MWO Polarisator-Armband verbindet drei Elemente, die normalerweise kaum gemeinsam auftreten: die historische Idee des Lakhovsky-Mehrwellenoszillators, die geometrische Polarisatorstruktur aus zwölf offenen Kupferringen und die Alltagstauglichkeit eines tragbaren Armbands.
Keine große Apparatur. Kein Netzteil. Kein Ladegerät.
Stattdessen ein kompaktes Polarisator-Design, das direkt am Handgelenk getragen werden kann.
Für Menschen, die sich mit Lakhovsky, Resonanz, Frequenzen und historischen MWO-Konzepten beschäftigen, ist es damit weit mehr als ein gewöhnliches Schmuckstück.
MWO Polarisator-Armband – das Lakhovsky-/MWO-inspirierte Resonanzdesign für das Handgelenk.
Gemacht für den Alltag.
- Produktname
- MWO Polarisator-Scheibenarmband
- Größe
- Durchmesser: 25 mm
- Material
- Reines Kupfer mit vergoldeter Oberfläche
- Verstellbarkeit
- Verstellbares offenes Manschettendesign

MWO Polarisator
- Polarisatorscheibe mit charakteristischer Ringstruktur
- Passives Design – kein Laden, kein Stromanschluss
- 25 mm Durchmesser
- Reines Kupfer mit vergoldeter Oberfläche
- Verstellbares offenes Manschettendesign
Historisch inspiriertes Resonanzdesign in kompakter, tragbarer Form.
Hinweis: Die beschriebenen MWO-/Lakhovsky-Funktionsmodelle sind historische beziehungsweise theoretische Konzepte. Aussagen zu Resonanz, Zellvibration oder der Aufnahme elektromagnetischer Energie beschreiben dieses Modell und sind nicht als Nachweis einer medizinischen Wirkung zu verstehen. Das Produkt ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.